Lerncoaching an Schulen: Rückmeldungen

 

Rückmeldungen von Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Trainingsmaßnahme am Tannenbusch-Gymnasium:

 

Frage: Was hat Ihnen in Bezug auf Ihre Coachingrolle besonders weiter geholfen?


Antworten:


"Die Erkenntnis, dass eine wertfreie Haltung wichtig ist, da die Menschen verschieden sind. Und dass es wichtig ist, auf 'Schwingungen' einzugehen und Aufhänger beim Gegenüber zu suchen, statt ein eigenes Programm überzustülpen."


"Das Motto: Nicht retten, sondern helfen!"


"Die Besprechung einzelner Beispiele."


"Der Austausch mit den Anderen und die Erfahrungsberichte von denen zu hören."

 


Frage: Gibt es Dinge, die Sie nach dem Training anders sehen?


Antworten:


"Den inneren Schweinehund!"


"Es geht nicht in erster Linie darum, Wissen zu vermitteln, sondern darum, dem Kind zu helfen, den Schlüssel zu finden."


"Ich hab' nicht mehr im Kopf, meinen Schüler 'retten' zu müssen."


"Nach dem Training habe ich erkannt, dass alle Erfahrungen, die man macht, auch das Lernen beeinflussen."


"Die Grenzen der eigenen Arbeit zu respektieren."


"Die Lügen meines Schülers nicht persönlich zu nehmen, sondern als Information zu sehen."


"Kleinschrittig vorgehen, wenn notwendig, denn Erfolg ist vielfältig."


 


Frage: Was wäre Ihre wichtigste Botschaft an Neulinge, die ihre erste Coachingstunde noch vor sich haben?


Antworten:


"Die erste Stunde ist oft die wichtigste, denn sie ist ausschlaggebend für weitere Treffen."


"Den Austausch mit anderen Coachs suchen."


"Versuche, ins Gespräch zu kommen, mache dazu vielfältige Angebote, bis du den Aufhänger findest."


"Ich finde es sehr wichtig, dass man in den ersten Stunden den Schüler erst kennen lernt, um ihm dann gut helfen zu können."